„Niemals möchte ich es wagen, ohne guten Hund zu jagen.
So er fehlt, wo´s immer sei, wird die Jagd zur Luderei.“

Anders als zu Zeiten in denen dieses Zitat geschrieben wurde unterliegt der Jäger heutzutage allerdings völlig anderen moralischen, gesellschaftlichen und gesetzlichen Verpflichtungen.
Galt früher noch „Wer Schweinshaupt will gibt Rüden dran!“, zählt der Hund des Jägers mittlerweile als vollständiges Familienmitglied, der dank guter Ausbildung und Ausrüstung nach bestem Wissen und Gewissen vor Verletzungen und Unfällen geschützt wird.

Tierschutz- und Jagdgesetze erheben – zum Glück – hohe Ansprüche an den Jäger. Und ein großer Teil der Gesellschaft beobeachtet die Jägerschaft mit Argusaugen – jede Verfehlung landet umgehend in den öffentlichen und sozialen Medien und zieht oft  weitreichende Folgen nach sich.

Auch die Anforderungen an unsere Hunden haben sich in den letzten Jahren verändert – Schwarzwild breitet sich immer weiter aus, während das Niederwild zurückgeht. Die Jagd an sich ist schnellebiger geworden.

Dem gegenüber eröffnen sich uns aber auch weit mehr Möglichkeiten und Erkenntnisse sowie technische Hilfsmittel, um die Anlagen unserer Hunde und deren Ausbildung zu fördern und sie im Einsatz zu schützen.

Nicht nur um den hohen Ansprüchen unserer Zeit gerecht zu werden, sind wir es unseren Hunden ebenso wie dem Wild schuldig, tierschutz- und waidgerecht zu jagen. Zu unseren Zielen zählen daher die Förderung des jagdlichen Hundewesens in Bezug auf Zucht, Ausbildung, Einsatz der Hunde in der jagdlichen Praxis, Aus- und Weiterbildung der Hundeführer und dem Ansehen der Jäger und Gebrauchshundeführer in der Öffentlichkeit.

Die Vielzahl der von uns geführten Hunderassen ermöglicht ein umfangreiches Einsatzgebiet, das unter anderem durch Schweißhunde, Stöberhunde, Vorstehhunde und Bauhunde abgedeckt wird. Dazu gehören die altbekannten Rassen des deutschen Sprachraumes ebenso wie bei uns noch relativ neue Rassen mit ihren typischen Einsatzgebieten und Spezialisierungen.

Besonderen Wert legen wir dabei auf jagdliche Leistungszucht und dem Prüfunganforderungen der jeweiligen Clubs und Zuchtverbände.
Alle unsere ordenliche Mitglieder führen daher geprüfte Hunde mit FCI Papieren.

Stöberhunde

Deutscher Wachtelhund

Vorstehhunde

Deutsch Kurzhaar

Deutsch Langhaar

Magyar Viszla (Rauhaariger Ungarischer Vorstehund

Kleiner Münsterländer

Deutsch Drahthaar

Weimaraner

Magyar Viszla (Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund)

Großer Münsterländer

Bracken

Brandlbracke

Steirische Rauhhaarbracke (Peintingerbracke)

Erdhunde / Bauhunde

Rauhhaariger Dachshund (Rauhhaardackel)

Parson Russell Terrier

Deutscher Jagdterrier

Schweißhunde

Hannoveranscher Schweißhund

Bairischer Gebirgsschweißhund

Alpenländische Dachsbracke

Apportierhunde

Labrador Retriever