Am 6.1.2018 war eine Abordnung der Jagdhundestaffel Oberes Feistritztal im Burgenland zu Sauenbejagung im Einsatz.
Auf Einladung von BJA-Mitglied Werner Schütz nahmen drei Führer mit 7 Hunden an einer Bewegungsjagd in den Revieren der Grafschaft Erdödy und der Gemeindejagd Kulm teil. Gejagt wurde auf Schwarz- und Raubwild.

Zwei Triebe waren für den ganzen Tag geplant. Trotz der überschaubaren Größe der Triebe war dauerte das Treiben bis in den späteren Nachmittag. Aufgrund des sehr dichten Unterholzes wurde den Hunden und den Treibern (die drei Hundeführer wurden von drei Jägern der Jagdgesellschaft unterstützt) einiges abverlangt.
Im zweiten Trieb wurde eine DJT-Hündin von Reitbauer Günther von einem Keiler schwer geschlagen. Die Hündin wurde tierärztlich versorgt und befindet sich bereits wieder auf dem Wege der Besserung.
Der Keiler kam letztendlich zur Strecke.

Luis Felber suchte nach Ende des zweiten Triebes noch erfolgreich mit seiner DJT–Hündin eine angeschweißte Sau aus dem ersten Trieb nach.
Zur Strecke kamen 9 Stk. Schwarzwild und zwei Füchse.
Wir möchten uns für die Einladung und die gute Organisation der Jagd bei Werner Schütz recht herzlich bedanken.

Das zweite Bild zeigt, dass „sauscharfe Hunde“ auf engstem Raum auch vor der Jagd gut miteinander auskommen. HoRüdHo und Waidmannsheil!

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